Summmertime Gennep, licht klassiek
zaterdag 26 juni 20:00
Licht klassiek werk afgewisseld door pianospel en passende taalkunst. 20.00 - 23.15
De tweede uitvoering van het Summmertime-festival 2010 bestaat uit licht klassiek werk vertolkt door de 'Niederrheinische' Anja Speh (vleugel), Gabriele Natrop-Kepser (sopraan)Hans-vd-Hombergh-Doe_weblen Miriam Hardenberg (sopraan, cello). Hun liederen worden afgewisseld met pianospel van Hans van den Hombergh en passende taalkunst van schrijverscollectief 'Meralit woord in beweging'. Naast Chopin, Beethoven, Schumann en Bach zal ook werk van Strauss, Puccini, Léhar, Saint Saens, Fauré, Grieg, Offenbach, Gershwin en Bernstein, maar ook van Aznavour en Brel ten gehore worden gebracht.
De uitvoering start om 20.00 uur en zal rond 23.15 uur afgesloten worden.
Anja Speh
Die in Kleve geborene Pianistin Anja Speh studierte Klavier an der Folkwang-Hochschule Essen bei Prof. Till Engel. 1987 erhielt sie das Klavierlehrerdiplom und beendete ihr Studium 1991 mit der Künstlerischen Reifeprüfung. Schon während des Studiums gab sie regelmäßig Konzerte im Bereich der Kammermusik und Liedbegleitung, darunter auch Uraufführungen Neuer Musik, und korrepetierte bei Oratorienchören. Sie besuchte Meisterkurse für Kammermusik bei Prof. Wolfgang Wagenhäuser (Klavier) und Ramon Jaffé (Cello) und für Liedgestaltung bei dem renommierten Liedbegleiter Axel Bauni. Sie war von 1997-2002 offizieller Begleiter des „Euregio Vocalistenconcours Wisch“.
damestrio-vlnr--gabriele-mi1995 nahm sie mit dem niederländischen Tenor Frank Fritschy eine CD mit Liedern von L. v. Beethoven auf.
1999 und 2004 erfolgten Aufnahmen von Liedern des 20. Jahrhunderts für den Deutschlandfunk.
Im Oktober 2002 erhielt sie einen Lehrauftrag für Liedbegleitung an der Musikhochschule Münster.
Seit 2003 arbeitet sie regelmäßig als Korrepetitorin für Gesang an der Landesmusikakademie NRW.
Gabriele Natrop-Kepser
Gabriele Natrop-Kepser, wurde in Kranenburg bei Kleve geboren. Ihren ersten Gesangunterricht erhielt sie bei Maria Hardenberg in Kleve. Sie begann ihr Studium an der Musikhochschule Köln zunächst bei Frau Prof. E. Ostendorf und setzte ihre Ausbildung bei Frau Prof. N. Usselmann fort. Im Juli 1994 legte sie dort ihre "künstlerische Reifeprüfung" ab. Sie nahm an mehreren Meisterkursen bei namhaften Professoren im In- und Ausland teil und wurde Preisträgerin bei verschiedenen Wettbewerben.
Ihr Repertoire umfaßt das gesamte Spektrum vom Musical bis zur Oper und zum Kunstlied. Sie wirkte als Solistin bei zahlreichen Uraufführungen zeitgenössischer Musik mit.
Mirjam Hardenberg
Die Sopranistin Mirjam Hardenberg machte in sehr jungen Jahren zunächst als Cellistin auf sich aufmerksam und gewann zahlreiche Preise "Jugend Musiziert" sowohl als Solistin als auch in der Kammermusik. Sie wurde Jungstudentin bei Prof. Young-Chang Cho in Essen (Folkwang) und machte 1997 die künstlerische Reifeprüfung für Cello bei Prof. Claus Reichardt an der "Robert-Schumann-Hochschule" in Düsseldorf.
Parallel dazu hatte sie bereits als Kind didaktisch gegliederten Gesangsunterricht bei ihrer Mutter, der Sopranistin Maria Hardenberg, die ihre besondere Neigung zur Klangpoesie des Liedes prägte. Es folgten Unterricht bei Prof. Natalie Usselmann in Köln und bis 1999 Studium des Gesangs an der Hochschule für Musik Detmold bei Frau Prof. Uta Spreckelsen. Weitere Vertiefung und Studien besonders im Liedgesang bei Prof. Edith Ostendorf in Köln schlossen sich an.
So ist Mirjam Hardenberg seit vielen Jahren für ihre lockere, instrumentale Beherrschung hoher Partien sehr gefragt. Zu ihrem Repertoire gehören neben zahlreichen geistlichen Kantaten und Oratorien besonders auch das Lied von Mozart, Schumann, Wolf oder Richard Strauss (...), das sie in ihren Liederabenden mit großem Erfolg gestaltet. (Theater Hagen, Schloss Ludwigslust, Musikbibliothek Essen, Schloss Moyland...) Uraufführungen zeitgenössischer Musik runden ihr Schaffen ab. Hier verbinden sich in besonderem Maße ihre Erfahrungen mit Instrument und Stimme in Bezug auf Intonation und Rhythmik.